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28. März 2021: Wohnungsbau in Buchholz

Wir müssen so schnell wie möglich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Dies möchte ich durch eine moderate und bedarfsorientierte Entwicklung von "Buchholz 2025+" und der Rütgersfläche zu erreichen.
Frank Piwecki, März 2021 Foto: F. Piwecki

Wie viele weitere Städte ist Buchholz sehr stark von der aktuellen Pandemie betroffen, diesen Herausforderungen müssen wir sehr klar mit einer an den Bürger und Bürgerinnen ausgerichteten sozial-ökologischen Politik begegnen.

Wirtschaft, Umwelt und Stadtgesellschaft sind drei Schwerpunkte, die im Gleichgewicht gehalten werden müssen. Keiner der drei Punkte darf die Oberhand gewinnen, alle sind gleich wichtig.

Dafür trete ich an.

Ein zentraler Aspekt ist es dabei, hier so schnell wie möglich bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Dies möchte ich durch eine moderate und bedarfsorientierte Entwicklung von "Buchholz 2025+" und der Rütgersfläche zu erreichen. Ich pflege einen intensiven Kontakt zu den Menschen in unserer Stadt.

Es beschämt mich, wenn mir Menschen in Vollzeitbeschäftigung erzählen, dass sie für eine passende Bleibe in eine Nachbargemeinde ziehen mussten, obwohl sie hier in Buchholz arbeiten.

Dies kann nur durch intensiven Wohnungsbau bekämpft werden.

Solche großen Projekte müssen natürlich mit Augenmaß, nachhaltigen und auch klimaschonenden Planungen angegangen werden.

Dies muss verbunden sein mit einer klaren, zukunftsweisenden Mobilitätspolitik. Das Fahrradfahren soll attraktiver und sicherer werden, den ÖPNV weiter zu entwickeln ist selbstverständlich. Ebenso, wie längst überfällige Möglichkeiten, auch autoarme Bereiche auszuweiten, sollten wir umsetzen. Dies alles zusammen wird dazu beitragen, dass Buchholz die Klimaziele 2050 auch erreichen kann.

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